Digitale Lösungen für Handwerk & Fachhandel.


Angebot & Buchhaltung

E-Rechnung für Handwerker einfach erklärt

Was die neue Pflicht bedeutet, wann sie kommt und wie MAESTRO
Handwerksbetrieben den Einstieg in digitale Angebote, Rechnungen
und Buchhaltung erleichtert.

MAESTRO Wissen
1. Juli 2026
ca. 6 Minuten Lesezeit


E-Rechnung im Handwerk

Von der gesetzlichen Pflicht zum einfacheren Büroablauf.

Die E-Rechnung betrifft nicht nur das Rechnungsformat.
Sie ist ein guter Anlass, Angebote, Kundendaten und Buchhaltung
durchgängig digital zu organisieren.

Empfang
Elektronische Rechnungen digital verarbeiten
Formate
XRechnung und ZUGFeRD
Vorteil
Weniger manuelle Eingaben und Fehler

01

Was ist eine E-Rechnung?

Eine E-Rechnung ist keine normale PDF-Datei. Sie enthält
strukturierte Daten, die von einer Software automatisch gelesen
und verarbeitet werden können. Bekannte Formate sind
beispielsweise XRechnung und ZUGFeRD.

Rechnungsnummer, Betrag, Steuer, Leistungsdatum und Kundendaten
können direkt digital übernommen werden. Dadurch werden manuelle
Eingaben reduziert und mögliche Übertragungsfehler vermieden.

Kurz gesagt:

Eine PDF sieht lediglich digital aus. Eine echte E-Rechnung
kann von einer geeigneten Software automatisch verarbeitet
werden.

02

Ab wann gilt die E-Rechnungspflicht?

Unternehmen müssen grundsätzlich in der Lage sein,
elektronische Rechnungen im Geschäftsverkehr zwischen
Unternehmen zu empfangen.

Für das Ausstellen gelten Übergangsregelungen. Handwerksbetriebe
sollten deshalb frühzeitig prüfen, ob ihre aktuelle Software
E-Rechnungen empfangen, archivieren und später auch erstellen
kann.

03

Was bedeutet das für Handwerker?

Die Umstellung betrifft nicht nur die Rechnung selbst.
Auch Angebote, Kundendaten, Leistungen, Materialpositionen
und die Übergabe an die Buchhaltung sollten sauber digital
organisiert werden.

Darauf solltest du achten

  • E-Rechnungen digital empfangen und strukturiert ablegen
  • Kunden- und Rechnungsdaten zentral verwalten
  • Angebote ohne doppelte Eingaben in Rechnungen umwandeln
  • Belege geordnet an die Buchhaltung übergeben
  • Zugriffsrechte für Mitarbeiter eindeutig festlegen

04

Wie hilft b:work?

Mit b:work können Angebote, Aufträge und Rechnungen digital
verwaltet werden. Informationen müssen dadurch nicht mehrfach
in verschiedene Programme übertragen werden.

Beispiel aus dem Betriebsalltag

Vom Angebot direkt zur Rechnung

Ein angenommenes Angebot kann als Grundlage für den Auftrag
und später für die Rechnung verwendet werden. Positionen,
Preise und Kundendaten bleiben dabei erhalten.

05

Wie hilft MAESTRO?

MAESTRO unterstützt Handwerksbetriebe nicht nur bei der Auswahl
einer Software. Wir betrachten den gesamten Ablauf – von der
Kundenanfrage über das Angebot und die Kalkulation bis zur
Rechnung und Übergabe an die Buchhaltung.

01

Angebotssysteme

Leistungen, Preise und Optionen übersichtlich digital
darstellen.

02

Kalkulation

Material, Arbeitszeit und Nebenkosten vollständig
berücksichtigen.

03

Organisation

Kundenanfragen, Dokumente und Projekte zentral strukturieren.

04

Einrichtung

Systeme an den tatsächlichen Betriebsablauf anpassen.

06

Fazit

Die E-Rechnung ist nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung.
Richtig umgesetzt kann sie den gesamten Büroablauf vereinfachen
und doppelte Arbeit reduzieren.

Entscheidend ist, Angebote, Kundendaten, Kalkulation und
Buchhaltung als zusammenhängenden Prozess zu organisieren.

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